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Kennen Sie die Auswirkungen von Wasserflaschen aus Plastik?

Rund ums Haus

Jeder Verbraucher kann zur Verringerung von Plastikmüll beitragen – beispielsweise durch die Verwendung von eSpring.

Wenn Sie in einen Supermarkt gehen und Wasser kaufen wollen, erscheint Ihnen der Griff zur Plastikflasche vielleicht als praktische oder sogar gesunde Wahl. Was Sie aber vermutlich nicht bedenken, ist die Menge an Treibhausgasen, die bei der Herstellung und beim Transport dieser Flasche freigesetzt wurden. Wahrscheinlich denken Sie auch nicht groß über das möglicherweise darin enthaltene Mikroplastik oder die schädlichen Auswirkungen dieses Plastikmülls auf die Umwelt nach. Durch den Wechsel zu einem Wasserfiltersystem, das langfristige Vorteile für die Umwelt bietet, können Sie Ihren Plastikverbrauch senken.

Die Auswirkungen von Plastik auf die Umwelt

Laut World Wildlife Fund (WWF) gelangt jede Minute eine Lkw-Ladung Plastik in die Meere.1. Jedes Jahr sterben Millionen Tiere an Plastik, das sie mit der Nahrung aufnehmen oder in dem sie sich verheddern. Bei der Herstellung von Plastik und beim Transport von einer Fabrik zur anderen, zu Geschäften und Recyclinganlagen entstehen außerdem eine Menge Treibhausgase, die in die Atmosphäre freigesetzt werden und die CO2- Bilanz von Plastikflaschen erheblich verschlechtern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt von Plastikflaschen ist das möglicherweise darin enthaltene Mikroplastik (kleine Kunststoffteilchen). Eine 2018 in der Fachzeitschrift „Frontiers in Chemistry“ veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass 93 % von 259 Wasserflaschen aus Plastik, die in mehreren Ländern verkauft wurden, synthetische Polymerpartikel enthielten.2. Der Weltgesundheitsorganisation zufolge findet sich Mikroplastik sowohl in abgefülltem als auch in Leitungswasser, worüber es schließlich seinen Weg in die Meere, die Luft und Abwässer findet und sich auch in Tieren und Lebensmitteln anreichert. Es gibt zwar keine eindeutigen Beweise, dass Mikroplastik schädlich für Menschen ist, allerdings wurde festgestellt, dass es negative Auswirkungen auf bestimmte Tiere hat. Experimente haben gezeigt, dass Mikroplastik den Verdauungstrakt von Meereslebewesen beschädigen kann, was zu einem verringerten Drang nach Nahrung und einem veränderten Fressverhalten führt. Die Folge: Die Tiere verhungern und sterben.3.

eSpring trägt zum Umweltschutz bei

Durch Recycling lassen sich einige negative Auswirkungen von Wasser in Plastikflaschen zum Teil mindern. Eine wesentliche Reduzierung von Plastikmüll erfordert aber grundlegende Änderungen der Verbrauchergewohnheiten. Sobald Sie beginnen, das eSpring™ Wasserfiltersystem zu verwenden, leisten Sie einen sofortigen Beitrag zum Schutz des Klimas, der Tiere und der Ökosysteme an Land und in den Meeren. eSpring bietet zahlreiche Vorteile.

Zeit für ein Quiz!

Stellen Sie mit unserem Quiz zu Plastikmüll Ihr Wissen unter Beweis. Das Quiz enthält eine Reihe spannender Fakten, die Sie Ihren Freunden und Ihrer Familie präsentieren können. Viel Erfolg!

Ohne vorab zu viel zu verraten: Eine einzige eSpring Filterpatrone ersetzt eine hohe Anzahl von Wasserflaschen aus Plastik. Mit eSpring leben Sie nicht nur nachhaltiger, sondern kommen gleichzeitig in den Genuss von qualitativ hochwertigem Trinkwasser, das großartig schmeckt und auch so aussieht. Darüber hinaus reduziert es 99,99 % der durch Wasser übertragenen krankheitserregenden Bakterien und Viren . Und praktisch ist es außerdem. Wenn Sie also beim nächsten Einkauf zu Wasser aus der Plastikflasche greifen wollen, sollten Sie bedenken, welche Auswirkungen Ihre Entscheidung auf die Umwelt hat. Überlegen Sie, ob Sie oder Ihr unmittelbares Umfeld einem nachhaltigeren Produkt, das langfristig der Gesundheit Ihrer Familie, der Umwelt und den Meereslebewesen zugute kommt, den Vorzug geben möchten.

1. WWF, Artikel von 2019 zum Thema Plastik in den Meeren
2. Frontiers in Chemistry, Forschungsartikel von 2018 zum Thema Verunreinigung von abgefülltem Trinkwasser durch synthetische Polymere
3. WHO, Artikel von 2019 zum Thema Mikroplastik im Trinkwasser

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