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Sind Sie gegen Pollen allergisch? So können Sie in diesem Frühling Blütenstaub vermeiden

Rund ums Haus

Die Tage werden länger, es wird wärmer, die Vögel zwitschern und Blumen blühen auf. Endlich ist der Frühling da! Doch für manche von uns bringt der Jahreszeitenwechsel auch ärgerliche Allergiesymptome mit sich. Hier erfahren Sie, was Sie tun können, um sich so wenig Blütenstaub wie möglich auszusetzen.

Kratzen im Hals, juckende Augen, Niesen – herrje! Kommt es Ihnen so vor, als ob die Belastung durch Pollen irgendwie immer schlimmer wird? Sie haben nicht unrecht. Aufgrund des Klimawandels und der damit verbundenen höheren Temperaturen blühen Blumen früher. Ein früherer Blütezeitpunkt führt zu einer höheren Pollenkonzentration, also der Zunahme von Allergenen, und löst vermehrt Allergiesymptome1 aus. Das sind unerfreuliche Nachrichten für alle, die an Pollenallergien leiden.

Ohne Medikamente lassen sich zwar von Pollen verursachte Allergiesymptome nicht vollständig verhindern, aber es gibt Möglichkeiten, wie Sie sie deutlich verringern können. Wie Sie sich in diesem Frühling am besten vor Blütenstaub schützen, erfahren Sie hier.

Behalten Sie die Pollenwerte im Auge
Die meisten Wetter-Apps zeigen Ihnen die genaue Pollenkonzentration in der Luft an, den sogenannten Pollenflug. Versuchen Sie, Aktivitäten im Freien auf Zeiten mit schwachem Pollenflug zu legen. An einem durchschnittlichen Tag verstärkt sich der Pollenflug den Vormittag über, erreicht am Mittag Höchstwerte und lässt dann allmählich wieder nach. Früh morgens und zur Abenddämmerung ist die Pollenflugaktivität also am geringsten. Allerdings spielt auch der Wind eine Rolle. Dafür haben Regentage so ihre Vorteile.

Vermeiden Sie an windigen Tagen Aktivitäten im Freien
Wind ist leider ein großer Treiber für eine hohe Pollenflugaktivität, sogar morgens und abends, wenn es dämmert. Weil der Wind den Blütenstaub durch die Luft wirbelt, stehen die Chancen gut, dass er Ihnen in die Augen geweht wird und sich in den Haaren und der Kleidung verfängt. An solchen Tagen ist es am besten, so wenig wie möglich draußen zu unternehmen.

Machen Sie sich Regentage zunutze
Regen verringert die Pollenkonzentration in der Luft beträchtlich, egal zu welcher Tageszeit. Das sollten Sie ausnutzen: Gehen Sie nach draußen, sobald es aufgehört hat zu regnen, und genießen Sie die frische, durch den Regen größtenteils von Blütenstaub gereinigte Luft.

Tragen Sie Sonnenbrille und Hut
Versuchen Sie, jedes Mal, wenn Sie das Haus verlassen, eine Sonnenbrille und einen Hut zu tragen, sofern möglich. Eine Sonnenbrille (insbesondere Modelle, die relativ nah am Gesicht sitzen und gebogen sind) hilft, dass Pollen nicht in die Augen gelangen. Ein Hut verhindert, dass sie sich in den Haaren festsetzen.

Waschen Sie Kleidung und Bettwäsche regelmäßig
Wechseln Sie die Kleidung, nachdem Sie Zeit im Freien verbracht haben. Ziehen Sie sich um, sobald Sie wieder zu Hause sind, und waschen Sie getragene Kleidung, so schnell es geht. Auf diese Weise verringern Sie die Blütenstaubmenge, die Sie von draußen mit nach Hause bringen. Darüber hinaus sollten Sie Ihre Bettwäsche durch regelmäßiges Waschen von Pollen reinigen, die beim Lüften durch die Fenster nach drinnen gelangen.
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Trocknen Sie Ihre Kleidung drinnen
Wenn Sie nasse Kleidung an einem sonnigen, windigen Tag im Freien aufhängen, trocknet sie zwar schnell, zieht aber auch Pollen geradezu an. Die in der Luft schwebenden Pollen können gar nicht anders, als sich an Ihre frisch gewaschenen Kleidungsstücke zu heften.

© iStockphoto

Waschen Sie vor dem Schlafengehen die Haare
Diesen Tipp sollten insbesondere alle mit langen Haaren beherzigen. Aufgrund seiner Textur verfangen sich Pollen sehr leicht in langem, wallendem Haar, auch wenn es nur bis zu den Schultern reicht. Um das zu vermeiden, binden Sie Ihre Haare am besten zusammen, tragen nach Möglichkeit einen Hut – und waschen sie jeden Abend. So verhindern Sie Blütenstaub auf der Bettwäsche und in den Augen und atmen ihn im Schlaf auch nicht ein. Da Pollen außerdem die Haut reizen können, sollten Sie ein hochwertiges Duschgel mit lindernden Eigenschaften verwenden.
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Das dermatologisch getestete G&H REFRESH Duschgel erfrischt, beruhigt und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit.

Lüften Sie einen Raum nach dem anderen
Reißen Sie beim Lüften nicht alle Fenster auf einmal auf. Dadurch entsteht ein Zug, der Pollen in den Räumen verteilt. Öffnen Sie stattdessen ein Fenster nach dem anderen, und zwar entweder früh morgens oder am Abend, wenn die Pollenflugaktivität am geringsten ist.
Produkttipp: Atmosphere Sky TM Luftfiltersystem , ein System zur Luftfilterung, das selbst kleinste Verunreinigungen und die Belastung durch über 100 Allergene, Pollen, Bakterien, Viren, Reizstoffe und andere Schadstoffe wirksam reduziert. Mit diesem Gerät können Sie in der Heuschnupfensaison die Pollenkonzentration in Innenräumen senken.

© Mitch Ranger


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